Neujahrsheimstunde Enzian

Nachdem sich Späher wie Leiter über die alljährliche Paraskavedekatriaphobie hinweggesetzt hatten, stand einer brillanten Heimstunde nichts mehr im Wege.

Para was? Parov Stelar? Nein, Paraskavedekatriaphobie! Die klinische Angst vor Freitag den 13., welche manche unter uns dazu veranlasst das Bett einen ganzen Tag lang nicht zu verlassen. Wir haben keine Angst vorm Freitag! Wir sind der Freitag!

Im Jänner steht bei uns die Wiederbelebung unserer durch Frost und Kälte erstarrten und Neujahrsraketen erschütterten Pfadfindergrundkompetenzen, die wir uns in den vergangenen Jahren unter Blut, Schweiß und Tränen angeeignet haben, um den Widrigkeiten des Alltags und den alltäglichen Extremen elegant und souverän standzuhalten, im Vordergrund. Denn wenn alle Stricke reißen hält noch immer das Seil, und wenn das reißt dann helfen nur noch, richtig, Knoten. Knoten die Schiffe halten, Berge besteigen, Zelte richten, Brücken bauen, Menschen verbinden.

Zwischendurch war noch Zeit für reichlich Spiel, Spaß und Spannung um den eingerosteten Gelenken und Spielkompetenzen neues Leben einzuhauchen. Die altbewährten Klassiker Treibball und Flohhüpfen trieben Schweißperlen in all unser Angesicht, und das Vorjahresniveau war im Nu schon erreicht und übertroffen.

 „Nicht gut jagen

Kann die dicke Möwe

Gut geschlagen

Hat sich Patrulle Löwe

Und sicherte sich tralala

5 Punkte für den PWK!“

 

Momentaner Stand im Patrullenwettkampf:

  1. Löwe
  2. Fuchs
  3. Luchs
  4. Mader

Der vorab eingekühlte Kindersekt verschaffte dann die erlösende Abkühlung und rundete den wundervollen Abend ab.

2017-01-15T17:52:58+00:00 13. Januar 2017|Enzian, Neuigkeiten|
Kontakt

Hast du Fragen, Feedback oder bist einfach nur begeistert? Wir freuen uns über deine Nachricht!

Dein Name (Pflichtfeld)

Deine E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Deine Nachricht

 

×